Manfred Böckl
Bischofsmord und Hexenjagd
Die spektakulärsten Kriminalfälle aus dem historischen Bayern
1. Auflage 2015
152 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-714-9
Preis: 16,90 EUR

Die bayerische Geschichte ist reich an außergewöhnlichen Kriminalfällen, neben denen die Plots moderner "Tatort"-Krimis eher blass aussehen.

Im vorliegenden Buch werden zwölf besonders spektakuläre Morde und andere Kapitalverbrechen, die sich im historischen Bayern zutrugen, neu aufgerollt. Unter anderem geht es um die Ermordung des Missionsbischofs Emmeram aus Regensburg durch den Bruder der bischöflichen Geliebten, um den Prozess gegen die morganatische Herzogsgattin Agnes Bernauer und ihre grausame Exekution in Straubing, um den grauenhaften Münchner Hexenbrand des Jahres 1600 und den bis heute ungeklärten Fall des womöglich hochadligen Findelkindes Kaspar Hauser in Nürnberg. Auch der mysteriöse Tod von König Ludwig II. von Bayern wird mit Hilfe modernster Erkenntnisse neu bewertet, wobei sich herausstellt: Es war Mord! Und nicht zuletzt werden die Taten und Untaten der vier berühmtesten bayerischen Wilderer und Räuber dargestellt: des Wildschützen Jennerwein, des Bayerischen Hiasl, des Räubers Kneißl und des Bayerwaldrenegaten Michael Heigl.

Um das Buch besonders gut lesbar zu machen, hat der Autor Manfred Böckl eine spezielle Schreibtechnik gewählt: Jedes Kapitel beginnt mit einem spannenden belletristischen Erzählteil, danach folgen die knallharten kriminalistischen Fakten.

Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 20.05.15 ansehen: http://bit.ly/2dxFBmP
Hier können Sie sich das TVA-Autorenportrait vom 13.05.15 ansehen: http://bit.ly/2dAooWq

    
Buchtipp
Prophet der Finsternis
Der bayerische Hellseher und Rutengänger Alois Irlmaier (1894 bis 1959) war einer der bedeutendsten europäischen Propheten des 20. Jahrhunderts.
Im Ersten Weltkrieg wurde er in einem Bunker verschüttet. Drei Tage und Nächte schwebte er zwischen Leben und Tod und hatte in dieser Zeit erste Visionen.
Im Zweiten Weltkrieg brachten ihm viele tausend Menschen Fotos von ihren Angehörigen an der Front. Und wenn Irlmaier diese Soldatenbilder betrachtete, konnte er genaue und stets zutreffende Angaben über das Schicksal des betreffenden Soldaten machen.