| Neuerscheinungen bei SüdOst und MZ - Buchverlag |
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Rainer Ostermann Christian
Ude Christian
Ude ist seit fast 20 Jahren Oberbürgermeister Münchens.
Obwohl agil wie eh und je, ist er aus Altersgründen nicht mehr
wählbar.
Es gibt aber ein politisches Amt, das ihm noch offen steht: das des
bayerischen Ministerpräsidenten.
Bei den Landtagswahlen im Herbst 2013 will er als Spitzenkandidat der SPD die
CSU nach über 55 Jahren in die Opposition schicken. In der nun erstmals
vorliegenden Biographie werden die bisherigen Stationen seiner Karriere
vom kampfbewussten Juso zum strahlenden „Sonnenkönig“ Münchens
nachgezeichnet. Dabei wird rasch deutlich, dass Ude viel mehr ist als der OB
der Landeshauptstadt.
Er ist nicht nur Präsident des deutschen Städtetages, sondern auch
Satiriker und Kabarettist. Er ist der weltweit bekannteste Bierfassanzapfer
und nicht zuletzt auch Privatmann.
Ein spannend und amüsant geschriebenes Buch, das der vielseitigen und
auch vielschichtigen Person des Christian Ude auf den Grund geht. MZ
Buchverlag
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MZ Buchverlag
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Adolf J. Eichenseer Die in Bayern beliebteste Form des „Dableckens“ ist
das Gsangl, bzw. Gstanzl oder Schnaderhüpfl. Das vom Herausgeber
unseres Buches ins Leben gerufene Gstanzlsängertreffen in Schierling,
das dort seit 1976 alljährlich stattfindet, ist der beste Beweis
für die Lebendigkeit dieses Brauchtums. Bayerischer Gstanzlkönig
war zweifellos der aus Landshut stammende Jakob Roider, alias Roider-Jackl,
der vor allem für sein „Dablecka“ der Politiker
weit und breit bekannt wurde. Bis zu seinem Tod im Jahr 1975 blühte
das Gstanzl allerdings überwiegend im Verborgenen, nämlich
in den ländlichen Wirtsstuben und Wirtshaussälen. Dass
diese altbaierische Tradition nicht verloren ging, ist in erster
Linie das Verdienst von Adolf J. Eichenseer. Ein Jahr nach Roiders
Tod hatte er zu einem ersten Schnaderhüpfl-Lehrgang nach Lederdorn
im Lkr. Cham eingeladen. Dort stellte sich sehr schnell heraus, dass
das immer noch mündlich überlieferte Gstanzl keinesfalls
nur Spott ausdrückt, sondern alle Seiten des menschlichen Lebens
berührt. Die Palette reicht von lyrisch – innig, besinnlich über
lustig – verspottend – provozierend bis frech – frivol
und zotenhaft. Während seiner Tätigkeit als Bezirksheimatpfleger
konnte Adolf J. Eichenseer eine Sammlung von über 7 000
Schnaderhüpfln anlegen. Die besten davon hat er für das
vorliegende Buch ausgewählt. Sie können dieses Buch derzeit nur vorbestellen, Lieferung noch nicht möglich! |
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Gastliches Regensburg Die mittelalterliche
Welterbestadt Regensburg ist nicht nur historisch interessant, sie
gilt auch als gastlich und heiter. Nicht umsonst hat ihr südliches
Flair ihr den Ruf der nördlichsten Stadt Italiens eingebracht.
Alljährlich treffen etwa drei Millionen Besucher ein, um hier
die einmalige Mischung aus Geschichte, Kunst und Gastlichkeit zu
genießen. Der Regensburger Almanach will daher diesmal die
gastlichen Seiten der Stadt zeigen und zwar in Geschichte und Gegenwart.
Historische Gaststätten werden präsentiert, die heute wie
einst ihre Gäste bewirten. Berühmte Reisende kommen zu
Wort wie Thomas Mann, Victor Klemperer oder Johann Wolfgang von Goethe.
Berühmte oder originelle Wirte und Köche werden vorgestellt
und nicht zueltzt die bekannten Regensburger Spezialitäten.
Wie immer bietet der Regensburger Almanach darüber hinaus eine
Vielfalt von Beiträgen zu Geschichte, Gegenwart und interessanten
Persönlichkeiten. MZ Buchverlag
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SüdOst Verlag |
Rupert Berndl „Brennsuppn und Erdäpfel“ will mehr sein, als ein gewöhnliches Kochbuch. Natürlich soll es in erster Linie alte, in Vergessenheit geratene Rezepte aus dem Bayerischen Wald des 19. Jahrhunderts präsentieren und zum experimentellen Nachkochen anregen. Reich bebildert möchte es aber durch den Blick in die Küche und die Kochtöpfe dieses Landstriches zugleich auch einen gleichermaßen spannenden, wie amüsanten Einblick in das Leben der Menschen zwischen etwa 1830 und 1880 gewähren. Basis für diese Betrachtungen bilden zwei ganz unterschiedliche, handgeschriebene Kochbücher aus Waldkirchen. Eines stammt aus der Feder einer einfachen Bäuerin und gibt Auskunft über die Essgewohnheiten der ländlichen Bevölkerung, während das zweite von Köchinnen fortgeschrieben wurde, die in bürgerlichen Haushalten am Herd standen. Aus den verschiedenen, aufschlussreichen Eintragungen lassen sich vielfältige, kulturgeschichtlich interessante Erkenntnisse gewinnen über die Arbeit in der Küche, das soziale Umfeld der Köchinnen, über den Einsatz von Gerätschaften und allerlei Gewürzen. Dem Autor gelingt es, mit dem Buch unter anderem zu zeigen, dass der Bayerische Wald keineswegs als kulinarisches Ödland gelten darf.
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Rupert Berndl Übersichtlich gegliedert gibt Ihnen dieser Leitfaden die passenden und aktuellen Antworten auf die sicherlich zahlreichen Fragen rund um das Hochzeitsfest. Da finden Sie sowohl hilfreiche Vorschläge für eine umsichtige Planung im zeitlichen Vorfeld der Trauung, als auch wertvolle Tipps für die vielschichtigen und wichtigen Vorbereitungen zu Ihrem großen Fest und zum Ablauf der gesamten Hochzeitsfeier. Dieses Buch möchte Ihnen zur Seite stehen, will Ihnen praktischer Ratgeber sein, damit der schönste Tag in Ihrem bisherigen Leben bestens organisiert ohne Pannen abläuft und prächtig gelingt. 192 Seiten
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SüdOst
Verlag
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Richard Birk Der Rosenflüsterer Von skurril bis nachdenklich, von humorvoll bis ernst
reicht die Bandbreite der
neuesten Erzählungen aus Richard Birks
Feder. All die in „Der Rosenflüsterer“ zusammengetragenen Schicksale und |
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Michael Jaumann Der Ostbayerische Jakobsweg Der 1. Teil des Ostbayerischen Jakobsweges führt, beginnend an der tschechischen Grenze, über die Stationen Eschlkam, den alten Wallfahrtsort Neukirchen beim Hl. Blut im Bayerischen Wald, Weißenregen (Ortsteil von Bad Kötzting) mit der bekannten Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und Stallwang nach Wörth a.d. Donau. Von dort geht es weiter auf einem Höhenzug mit Ausblick in das Donautal über den Weinort Kruckenberg nach Frengkofen mit einer gotischen Jakobsdarstellung in der Dorfkirche, dann durch die großen, im Besitz der Fürsten von Thurn und Taxis befindlichen Wälder und schließlich über die Walhalla nach Regensburg mit der berühmten romanischen Schottenkirche St. Jakob. Der Ostbayerische Jakobsweg ist in einzelne Etappen gegliedert, die als Tageswanderungen ohne weiteres bewältigt werden können. Der Wanderführer ist eine Mischung aus praktischen Hinweisen und kunst- und kulturgeschichtlichen Erläuterungen, die auch die meditativen und spirituellen Momente eines solchen Pilgerwegs mit einschließen. Der Autor Michael Jaumann |
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Mia Wimmer Bayern is ned irgendwer
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Fritz Fenzl Kraftplätze und Der Geist bedingt die Materie. Was gedacht wird, das wird. Keine Einbildung und kein Wunschdenken: Das Gedachte transformiert das Sein. Gedanken sind überall, ohne Raum und Zeit. Sind vorher, nachher – jetzt. Gedanken sind ewig. Glaube versetzt Berge. Und es ist der magische Ort, der dieser Zeit-Enthebung, also der Ewigkeit, „Raum“ schafft! Nicht erschrecken – die Ewigkeit ist ein Ort – die Ewigkeit ist ein ORT auf der Schiene der Zeit. Wer das erkennt, der hat – am magischen Ort - GLÜCK – im eigentlichen Sinn.„ Das Glück ist wie eine Brille: Es sitzt mitten auf der Nase, direkt vor den Augen, aber man kann es nicht sehen!“ Dieser Vergleich trifft mitten ins Ziel (ins Herz?). „Glück“ ist die unsichtbare Brille, die uns das Dasein neu sehen lässt. Wir leben mit den Augen. Und wir erleben alles nur so, wie wir es sehen. Kraftorte, magische Orte sind immer mit Bildern verbunden. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Da existiert eine Geheimsprache der Sage und des Ortes! Dieses Buch – das mit Ortsbeschreibungen, dem Blick auf magische Gärten, auf Sagen und Mythen „entschlüsselt“– es gibt den Weg frei. Denn Glück ist ein Gedanke am richtigen, am magischen Ort! |
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Verlag
: Kir Royal
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Mit über 230 Spezialitätenbeschreibungen, 100 Herstellerprofilen und mehr als 70 originellen Rezepten auf 368 Seiten ist die Neuerscheinung eines der umfangreichsten Nachschlagewerke bayerischer Ernährungskultur. Mehr als 1000 Farbfotos, dazu Berichte und Geschichten über die Besonderheiten der Spezialitäten, machen das Buch zu einer unterhaltsamen Lektüre für alle Freunde weiß-blauer Lebensart. |
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Egon Binder Die Trennung von den beruflichen Lebensaufgaben fällt oft schwer, und wer gänzlich unvorbereitet ins Pensionistendasein geht, der läuft Gefahr, in ein „dunkles Loch“ zu fallen und die Lebensfreude zu verlieren. Deshalb sollte man sich bereits Jahre vor dem „Tag X“ ans Pläneschmieden machen und sich genauso gründlich auf den Ruhestand vorbereiten wie es z. B. bei der Berufswahl oder dem Studium der Fall gewesen ist. Wer sich erst mit 65 Jahren ein Hobby zulegt, die Welt neu zu entdecken versucht oder gar ein passionierter Sportler werden will, kommt damit zu spät und wird es schwer haben, dieser neuen Lebenstufe neue Freuden abzugewinnen. Der Journalist und Buchautor Egon M. Binder hat diesen „Selbstversuch“ in diesem Buch aus vielen Perspektiven beschrieben, gibt Denkanstöße und Ratschläge, wie man den Spätsommer des Lebens am besten meistert und kommt zu dem Ergebnis, dass es durchaus möglich und lohnenswert ist – um mit Hermann Hesse zu sprechen – sich in diesem Lebensabschnitt Stuf´ um Stuf´ zu heben, zu weiten... Sie können das Buch derzeit nur vorbestellen - Lieferung noch nicht möglich!
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320 Seiten Heinrich Schmidhubers Lebenswerk werten in
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HEINRICH
SCHMIDHUBER Heinrich Schmidhuber, am 21. Februar 1936 in Freyung geboren, hat alles selbst aus sich gemacht. Aus einer Arbeiterfamilie kommend, arbeitete er sich über eine Banklehre zum Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Freyung und später Landshut hoch, bis er schließlich als Geschäftsführender Präsident die Spitze des Sparkassenverbandes Bayern übernahm. Neben seiner beruflichen Karriere engagierte sich Schmidhuber auch politisch. Er trat 1963 in die CSU ein und war von 1967 bis 1970 Bezirksvorsitzender der Jungen Union in Niederbayern. 1969 wurde er zum 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Waldkirchen gewählt. Als Abgeordneter der CSU gehörte er von 1970 bis 1978 dem Bayerischen Landtag und zwanzig Jahre dem Bezirkstag Niederbayern an. Als langjähriger Funktionär im Fußball wurde Schmidhuber 1998 zum Präsidenten des BFV gewählt und ist seit seinem Rücktritt dessen Ehrenpräsident. Beim DFB-Verbandstag am 23. Oktober 2004 wurde er in das Amt des Schatzmeisters gewählt. In dieser Funktion gehörte er u. a. dem Organisationskomitee der Fußballweltmeisterschaft 2006 an. Nach seinem Ausscheiden 2007 aus Altersgründen aus dem DFB-Präsidium übernahm er Aufgaben u. a. im Kuratorium Sepp-Herberger-Stiftung als Ehrenmitglied des DFB. Für seine zahlreichen Verdienste im Fußballsport, aber auch in sozialen Bereichen und der Kommunalpolitik, wurde er am 01. April 2007 mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Er ist Ehrenbürger der Stadt Waldkirchen. |
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Rupert
Berndl Der ganz normale Weihnachtsstress In das facettenreiche Spannungsfeld der Gefühle rund um das Weihnachtsfest will Sie dieses Buch entführen. Der Verfasser nimmt da auf seine hintergründig humorvolle Weise einen Christbaumkauf unter die Lupe, befasst sich mit den weihnachtlichen Angeboten in den Supermärkten, beschreibt die unterschiedlichen Temperamente seiner Schnee räumenden Nachbarschaft. Die festtäglichen Verwandtenbesuche werden ebenso persifliert, wie das traditionelle Gansessen und das Auspacken der Geschenke. Hardcover, 14 x 21 cm
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