Johann Dachs
Die Landstorfer Bande
Eine wahre Kriminalgeschichte aus dem Bayerischen Wald
4. Auflage 2009
144 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-934863-34-7
Preis: 9,90 EUR

Die berüchtigte Landstorfer Bande war nach Räuber Heigl zweifellos die bekannteste Räuberbande im Bayerischen Wald. Anfang der 30er Jahre trieb sie nahezu fünf Jahre lang im Gebiet um Straubing und Kötzting ihr Unwesen - mit zahllosen Brandschatzungen, Einbrüchen, Überfällen bis hin zu Mord. Am 29. Juli 1936 wurde ihr Rädelsführer Anton Landstorfer in Regensburg mit dem Fallbeil geköpft. Außerdem wurden für den Rest der Bande insgesamt 72 Jahre Zuchthaus verhängt. Johann Dachs hat in akribischer Kleinarbeit anhand der Ermittlungsakten, der Gespräche mit Zeitzeugen und privater Unterlagen den Schrecken des Bayerischen Waldes in einer spannenden und zugleich wahren Kriminalgeschichte festgehalten.

    
Buchtipp
Schauriges Ostbayern
Geistergeschichten und Schauerromane haben eine lange Tradition. Bereits Goethe (Faust), Schiller (Der Geisterseher), E.T.A. Hoffmann (Die Elixiere des Teufels) und viele mehr befassten sich mit dieser literarischen Gattung. Auch im Ausland blühte diese im 19. Jahrhundert auf mit den Romanen und Erzählungen von Mary Shelley (Frankenstein, 1818), Edgar Allan Poe (Die Maske des roten Todes, 1842), Oscar Wilde (Das Gespenst von Canterville, 1887) und Bram Stoker (Dracula, 1897).

Die Faszination des Verstörenden und Traumhaften setzt sich bis in unsere Tage fort. Das Gruseln ...