Johann Dachs
Die Landstorfer Bande
Eine wahre Kriminalgeschichte aus dem Bayerischen Wald
4. Auflage 2009
144 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-934863-34-7
Preis: 9,90 EUR

Die berüchtigte Landstorfer Bande war nach Räuber Heigl zweifellos die bekannteste Räuberbande im Bayerischen Wald. Anfang der 30er Jahre trieb sie nahezu fünf Jahre lang im Gebiet um Straubing und Kötzting ihr Unwesen - mit zahllosen Brandschatzungen, Einbrüchen, Überfällen bis hin zu Mord. Am 29. Juli 1936 wurde ihr Rädelsführer Anton Landstorfer in Regensburg mit dem Fallbeil geköpft. Außerdem wurden für den Rest der Bande insgesamt 72 Jahre Zuchthaus verhängt. Johann Dachs hat in akribischer Kleinarbeit anhand der Ermittlungsakten, der Gespräche mit Zeitzeugen und privater Unterlagen den Schrecken des Bayerischen Waldes in einer spannenden und zugleich wahren Kriminalgeschichte festgehalten.

    
Buchtipp
Zum Sterben braucht man keine Heimat
Ein junger Asylbewerber kommt gewaltsam zu Tode und zur gleichen Zeit verschwindet ein 18-jähriges Mädchen spurlos.
Der schweigsame und etwas verschrobene Hauptkommissar Franz Hobelsberger ermittelt - bei Ortsansässigen und Zugezogenen, bei gutbürgerlichen Familien und Außenseitern.
In der Einsamkeit des Bayerischen Waldes stößt er auf ein beinahe undurchdringliches Geflecht aus unerfüllten Träumen und gescheiterten Lebensentwürfen, die dennoch um jeden Preis verteidigt werden - auch um den Preis des Lebens.

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