Helmut Kahnt
Die sächsischen Münzen 1763 - 1827
1. Auflage 2014
304 Seiten, 14,8 x 21 cm, zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-560-2
Preis: 49,80 EUR

Der achte und letzte Band der Sachsen-Reihe
mit aktuellen Bewertungen und Fotos aller Münzen in Originalgröße

Als abschließender Band der Reihe für das albertinische Sachsen werden die Münzen der Kurfürsten Friedrich Christian und Friedrich August III. (unter Einschluss der vormundschaftlichen Prägungen unter dem Administrator Xaver) sowie die Münzen ab 1806 (Erhebung zum Königreich) bis zum Tod Friedrich Augusts I. im Jahre 1827 katalogmäßig erfasst und abgebildet, wobei auch auf Varianten und Stempelbesonderheiten eingegangen wird. Der Band folgt dem Schema der bisherigen Bände, also getrennte Erfassung der Gold-, Silber- und Kupfermünzen jeweils in nach Nominalen fallender Reihenfolge vom höchsten Nominal bis zum niedrigsten. Der Katalog schließt auch die Prägungen für den albertinischen Anteil von Henneberg und das Herzogtum Warschau unter Friedrich August I. mit ein. Die Bewertungen erfolgen in zwei Erhaltungsgraden ("sehr schön" und "vorzüglich"). Darüber hinaus werden in zahlreichen Fällen auch ganz konkrete Auktionsergebnisse für Spitzenerhaltungen aufgeführt.

    
Buchtipp
Litzmannstadt
In Litzmannstadt - dem heutigen Lodz - entstand im Frühjahr 1940 das Gaugetto des neu gebildeten Warthegaues und gleichzeitg das größte jüdische Ghetto auf deutschem Reichsgebiet. Es unterstand der zivilen Stadtverwaltung.   Im Ghetto selbst führte Chaim Rumkowski als Ältester der Juden fast ein diktatorisches Regime. Er war für sämtliche organisatorische Fragen des Ghetto-Alltags - einschließlich der Versorgung der Ghetto-Bewohner mit Lebensmitteln - verantwortllich, für die der Judenrat ...