Helmut Serfas
Die Schaumünzen und Medaillen der Schweizer Universitäten mit ihren akademischen Vorläufern und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich
1. Auflage 2015
348 Seiten, 17 x 24 cm, zahlreiche farbige Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-117-8
Preis: 49,90 EUR

  • neues Standardwerk zur Schweizer Numismatik und Medaillenkunde
  • Motiv-Medaillen zu Universitäten und Hochschulen in der Schweiz

Die Schaumünzen und Medaillen der Schweizer Universitäten mit ihren akademischen Vorläufern und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich mit einem Vorwort von Albert M. Beck, Ehrenpräsident der World Money Fair, und einem Grußwort von Hortensia von Roten, Präsidentin der Schweizerischen Numismatischen Gesellschaft.

Der Titel steht für ein selbst Historikern meist unbekanntes Detail Schweizer Hochschulgeschichte. Abgesehen von einer Ausnahme über die "Schaumünzen der Universität Basel" wurde das Thema thematisch und literarisch bisher noch nicht behandelt. Das Buch beinhaltet einen kurzen historischen Überblick über die Gründung und Entstehung der Schweizer Universitäten, illustriert mit Bildern aus der Zeit. Es folgen Abbildungen und Beschreibungen von 228 Medaillen der einzelnen Universitäten von Basel bis Zürich mit Ausgabeanlass, Standorten und Vorkommen aus den letzten drei Jahrzehnten. Bei den Preismedaillen der Universitäten Basel, Bern und Genf wurden soweit bekannt die jeweiligen Preisträger mit aufgenommen.
Erstmals in der Geschichte der Schweizerischen Numismatik sind alle zu diesem Thema in Gold geprägten Medaillen bis auf zwei farbig abgebildet. Den Schluss bildet ein Verzeichnis der Medailleure, ein Literaturverzeichnis und eine Landkarte der Schweiz aus der Mitte des 19. Jahrhunderts mit den Universitätsstädten.

Das Werk ist eine Fundgrube für interessierte Sammler und Berufsnumismatiker. Es ist gleichzeitig eine kleine Quellenkunde numismatischer Schweizer Hochschulgeschichte von hohem dokumentarischem Wert.

    
Buchtipp
Deutsche Medaillen
Am Ende des 15. Jahrhunderts wurden in Deutschland neben Münzen in zunehmendem Maße auch Medaillen gefertigt. Im Unterschied zu Münzen handelt es sich bei Medaillen nicht um Zahlungsmittel, sondern vor allem um Erinnerungsgegenstände. Anfangs waren vor allem Medailllen mit Personenabbildungen - sogenannte Gnadenpfennige - verbreitet, später auch mit anderen Darstellungen, zum Beispiel von politischen Ereignissen. Medaillen entstanden teils im Auftrag kaiserlicher bzw. fürstlicher Kanzleien, von Stadträten, kirchlichen Stellen, Privatpersonen etc. oder sie ...