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Eugen Oker
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Eugen Oker

zur Person:
Eugen Oker, geboren am 24.06.1919 in Schwandorf (Oberpfalz), arbeitete zunächst als Topograf und Fotogrammeter beim Bayerischen Landesvermessungsamt in München. Nach Kriegsende war er als Korrespondent für "Die Neue Zeitung" tätig und arbeitete als Buchhändler, Lokalredakteur, Maurer, Ofensetzer und Spiele-Kritiker. Seit 1971 war er freier Schriftsteller von lyrischen, belletristischen und essayistischen Texten. Eugen Oker, der am 14.03.2006 in München verstarb, gehört zu den bedeutendsten bayerischen Mundartdichtern der Gegenwart.

Foto: Andreas Frank

Eugen Oker auf www.literaturportal-bayern.de

Auszeichnungen:
1973: Astrid-Lindgren-Preis
1994: Deutscher Spiele Preis
1998: 1. Schwarzhofer Literaturpreis
1999: Friedrich-Baur-Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München
2001: Das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
2003: Ausstellung im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg

Lieferbare Titel des Autors:
Babba, sagt der Maxl
Heilige Nacht auf Oberpfälzisch
Heilige Nacht auf Oberpfälzisch

Arbeit an Publikationen und Bibliografie:
Winnetou in Bayern (1961)
Zucker & Zimt. Nonsens-Gedichte (1972)
Babba, sagt der Maxl, du mußt mir eine Geschichte erzählen. Familienbuch (1973)
So was schüins mou ma soucha. Gedichte im Oberpfälzer Dialekt (1977)
Lebensfäden. Roman (1979)
... und ich der Fahnenträger. Fiktives Tagebuch eines Hitlerjungen (1980)
Es war einmal ein Mann... Kindergedichte (1984)
Bayern wos kaum einer kennt. Reisebilder (1981/82/85)
Lebenspullover. Roman (1986)
Zahlbar nach dem Endsieg. Roman (1996)