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Harald Grill
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Harald Grill

zur Person:
Harald Grill liebt das Spiel mit der Sprache, mit Metaphern, Pointen, Wörtern und Buchstaben. In seinen Gedichten schreibt er alle Wörter klein. In seiner Poesie soll Gleichberechtigung gelten, aber auch Schlichtheit und Einfachheit, "und es sollte zwischen den Wörtern genug Platz bleiben für die Leser und Leserinnen", sagt er.

 Der Dichter, der auch erfolgreich Theaterarbeiten und Filmdrehbücher verfasst hat, ist seit 1990 als ständiger Mitarbeiter im Bayerischen Rundfunk mit Features und Hörbildern vertreten. Seit seinem Projekt "Zweimal heimgehen", als er 2000/2001 zuerst vom Nordkap und dann von Syrakus zu Fuß nach Regensburg spazierte, zieht sich das Thema "Gehen" in den verschiedensten Variationen durch seine Werke. Grill ist keiner, der nur am Schreibtisch sitzt. Er muss den Boden der Landschaften, über die er schreibt, unter den Füßen spüren und den Leuten dort in die Augen schauen. Das Ergebnis sind wunderbare literarische Beschreibungen. Harald Grill ist Mitglied der Neuen Gesellschaft für Literatur, Erlangen (NGL), des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) und des PEN-Zentrums der BRD. Er wurde am 20. Juli 1951 in Hengersberg im Landkreis Deggendorf geboren und lebte von 1956 bis 1978 in Regensburg. Seit 1977 wohnt er mit seiner Familie in Wald im Landkreis Cham und ist damit zum Poet der "Waldler" geworden. Seit 1988 arbeitet der frühere Pädagogische Assistent als freiberuflicher Schriftsteller. Sein literarisches Schaffen hat ihm unter anderem den Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), den Marieluise-Fleißer-Preis (2003), den Kulturpreis Oberpfälzer Jura (2006), den Kulturpreis der Oberpfalz (2006) und den Kulturpreis des Bayerischen Waldvereins (2010) eingebracht.

Lieferbare Titel des Autors:
Gesichter eines Dorfes