Frank Bartel
Katalog der Auszeichnungen und Abzeichen der DDR, Band 1
Freie Deutsche Jugend und Pionierorganisation
1. Auflage 2015
576 Seiten, 14,8 x 21 cm, durchgehend farbige Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-112-3
Preis: 49,90 EUR

  • Band 1 einer neuen Reihe zu den Auszeichnungen und Abzeichen der DDR
  • Katalogwerk mit vielen farbigen Fotos und aktuellen Bewertungen

Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) war von 1946 bis 1990 die einzige zugelassene Jugend-organisation in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und späteren DDR. Bereits 1952 wurde die führende Rolle der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) anerkannt.
1957 erklärte sich die FDJ endgültig zur sozialistischen Jugendorganisation der DDR, die fortan zuverlässiger Helfer und Kampfreserve der Partei der Arbeiterklasse sein sollte. Die Pionier-organisation Ernst Thälmann (JP) war ihr als Kinderorganisation angeschlossen.

Während des 45-jährigen Bestehens dieser Organisationen wurden mehrere Hundert Auszeichnungen geschaffen und mehrere Tausend Veranstaltungsabzeichen herausgegeben. Der vorliegende Katalog zeigt mit etwa 4500 farbigen Abbildungen diese große Vielfalt. Nicht nur die zentralen Auszeichnungen der FDJ und JP sind lückenlos dokumentiert, auch bezirkliche und örtliche Auszeichnungen und Abzeichen wurden vollständig erfasst.

Aus dem Inhalt:
FDJ-Auszeichnungen: Ernst-Thälmann-Medaille bis Abzeichen für gutes Wissen, Preise, Jungaktivisten, Landwirtschaftsauszeichnungen, Berufswettbewerbe, Pokalwettbewerbe, Interessengemeinschaften, Jugendrotkreuz, Jugendobjekte im In- und Ausland, Messe der Meister von morgen (MMM), auch FDJ in Westberlin und der BRD, Abzeichen der Parlamente, Kongresse und Konferenzen, Deutschlandtreffen, Jahrestage, Weltfestspiele, Festivals, Freundschaftstreffen und vieles mehr.

    
Buchtipp
Abzeichen und Auszeichnungen deutscher Kriegervereine
Durchgehend farbig und mit aktuellen Marktpreisen - erstmalig bestimmt und umfassend dokumentiert.

Bearbeitet wurden Vereine, Verbände und Waffenbünde. Anfänglich als Begräbnisvereine gegründet, entwickelte sich das Kriegervereinswesen zum Hort der soldatischen Kameradschaft, gefolgt von der Treue zu Kaiser und Reich bis hin zur Gleichschaltung im Dritten Reich - faszinierend ausgedrückt in ihren Abzeichen und Auszeichnungen durch die verblüffende Vielfalt von 42.000 Kriegervereinen (1943).

Dieser erste Preiskatalog, ...