Peter Schmoll
Me 109
Produktion und Einsatz
1. Auflage 2017
312 Seiten, 21 x 28 cm, zahlreiche schwarz-weiß Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-356-1
Preis: 29,90 EUR

Mit seltenen und zum Teil bisher unveröffentlichten Berichten, Fotos und Dokumenten!
Bis heute legendär gilt sie als DAS Jagdflugzeug der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Das Buch vermittelt einen Überblick zu Produktion und Einsatz der Me 109. Bei Beginn des Zweiten Weltkrieges war die Me 109 der Standardjäger der Luftwaffe und sorgte mit ihren überlegenen Flugleistungen für die Luftherrschaft an allen Fronten. Mit Fortdauer des Krieges stieg der Verschleiß an Flugzeugen ständig an. Damit die Verluste ausgeglichen werden konnten, entschloss sich das Reichsluftfahrtministerium für eine Großserienproduktion der Me 109 bei den Erla-Maschinenwerken in Leipzig, den Wiener Neustädter Flugzeugwerken und der Messerschmitt GmbH Regensburg. Die größten Einschnitte in der Produktion ergaben sich aus den vernichtenden Luftangriffen der USAAF auf diese drei Flugzeugwerke 1943/44. Im weiteren Verlauf des Krieges wurden Fremd- und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Produktion eingesetzt. Ingenieure berichten unter "Streng geheim" über Sabotage und den damit verbundenen Problemen. Ein dunkles Kapitel ist die Produktion durch KZ-Häftlinge. Exemplarisch wird die Produktion der Me 109 im KZ-Flossenbürg betrachtet. Über 3000 KZ-Häftlinge arbeiteten dort in der Rüstungsproduktion.
Im zweiten Kapitel "Einsatz der Me 109" kommen ehemalige Flugzeugführer aus dem Zweiten Weltkrieg zu Wort, die das große Sterben der Luftwaffe überlebt haben. Sie gehörten damals zu einer jungen Elite und hatten enorme blutige Verluste. Angesichts der materiellen Überlegenheit der Alliierten an allen Fronten war jeder Einsatz für sie ein Rendezvous mit dem Tode. Ihre fesselnden Berichte von Erfolgen, Verwundungen, Entbehrungen und Tod gehen jedem -Leser unter die Haut und bezeugen bis heute die Sinnlosigkeit von Kriegen.
Ca. 300 Seiten mit 250 seltenen und zum Teil bisher unveröffentlichten Berichten, Fotos und Dokumenten vermitteln dem Leser einen intensiven Eindruck über das damalige Zeitgeschehen.
 

    
Buchtipp
Regensburger Beat- und Popkultur
Franz Herrmann war selbst aktiver Musiker und hat mit seiner Band "Dick Herman Group" die Tanzclubs und Bars zum Kochen gebracht. Es war eine wilde Zeit in den 60er und 70er Jahren - eine Zeit des Aufbruchs und der Veränderung. Vor allem die Musik- und Jugendkultur oientierte sich nun an neuen Vorbildern. Diese Dokumentation soll verhindern, dass diese Zeit im Raum Regensburg in Vergessenheit gerät. Mit vielen Fotos illustriert, werden die Bands und ihre Musiker, aber auch die Tanzlokale und Bars der damaligen Epoche beschrieben. Ein Muss nicht nur für jeden Regensburger, sondern ...